Bewerber und Stellen an einer Stelle
Eingangsmappe, Stellen, Auftraggeber und der Stand jeder Bewerbung — in Ihrer WordPress-Installation, ohne dass jemand Ordner sortiert.

Mandantenfähig ab der ersten Zeile
Jede Abfrage ist auf einen Mandanten begrenzt, und zwar in der Datenschicht statt in der Oberfläche. Wer Mandanten erst im Bildschirm trennt, hat sie beim ersten Export wieder zusammen.
Der Stand ist eine Geschichte, kein Feld
Jeder Statuswechsel wird mit Zeitpunkt und Person festgehalten. „Warum liegt die Bewerbung seit drei Wochen?" ist damit eine Frage mit Antwort statt eine mit Vermutung.
Formulare, die zur Stelle gehören
Bewerbungsformulare werden im Verwaltungsbereich gebaut und an Stellen gehängt. Was ein Bewerber ausfüllt, landet in denselben Feldern wie ein hochgeladener Lebenslauf — sonst gibt es zwei Wahrheiten über dieselbe Person.
Lange Arbeiten laufen im Hintergrund
Texterkennung, Massenversand und Import laufen in einer Warteschlange mit sichtbarem Zustand. Ein Bildschirm, der zwei Minuten hängt, wird beim dritten Mal weggeklickt.
Testdaten auf Knopfdruck
Ein Mandant mit erzeugten Bewerbungen zum Ausprobieren und für Schulungen — als solcher gekennzeichnet und rückstandsfrei entfernbar. Wer zum Üben echte Bewerbungen benutzt, übt am falschen Objekt.
Was das nicht kann
Zusammenarbeit im Team ist noch nicht ausgebaut: gemeinsame Bewertungen, Kommentare und Auswertungsberichte stehen auf der Roadmap und nicht im Produkt. Wer heute zu fünft über eine Bewerbung entscheidet, tut das weiterhin im Gespräch — Destiny hält den Stand fest, nicht die Diskussion.
Sehen Sie es an einer echten Installation
Dreißig Minuten, Ihre Fragen, keine Folien.
Lieber ohne Formular? Schreiben Sie an [Vertriebsadresse eintragen].