Erst schwärzen, dann bewerten

Name, Foto, Geburtsdatum, Herkunft und Anschrift werden erkannt und entfernt, bevor irgendetwas eine Bewerbung bewertet — auch bevor sie an die KI geht.

Die Einwilligungen je Person mit Zweck, Wortlaut, Zeitpunkt und Widerruf.
Einwilligung ist ein Datensatz mit Wortlaut, kein Häkchen.

Vorschlag, nicht Automatik

Die Erkennung schlägt Schwärzungen vor, ein Mensch sieht sie durch und gibt frei. Eine Anonymisierung, die niemand angesehen hat, ist eine Behauptung — und die erste übersehene Adresse ist eine zu viel.

Die Freigabe ist der Schalter

Vor der Freigabe geht nichts weiter. Das ist unbequem und der einzige Zeitpunkt, an dem sich ein Fehler noch folgenlos beheben lässt.

Ein zweites Netz auf dem Server

Der KI-Dienst entfernt geschützte Merkmale noch einmal selbst und zählt, wie oft er etwas gefunden hat. „Das Plugin hätte anonymisieren sollen" ist keine Kontrolle, sondern eine Hoffnung.

Was entfernt wurde, steht in der Antwort

Jede Auswertung meldet zurück, wie viele Merkmale welcher Art gestrichen wurden. Greift das zweite Netz auffällig oft, stimmt etwas mit der Anonymisierung davor nicht — und das ist ein Gespräch wert, bevor ein Bewerber es merkt.

Was das nicht kann

Eigene Anonymisierungsprofile je Mandant gibt es noch nicht. Heute gilt für alle dasselbe Regelwerk; ein Haus, das zusätzlich Studienorte oder Vereinszugehörigkeiten entfernen möchte, kann das noch nicht selbst einstellen.

Sehen Sie es an einer echten Installation

Dreißig Minuten, Ihre Fragen, keine Folien.

Lieber ohne Formular? Schreiben Sie an [Vertriebsadresse eintragen].