Ein Punktwert, der sich erklären lässt
Destiny sagt nicht „87 Prozent". Es sagt, welche Anforderung erfüllt ist, wo das im Lebenslauf steht, und wie sich die Zahl daraus zusammensetzt.

Die Zahl wird gerechnet, nicht gefragt
Das Modell liefert die Begründung — welche Anforderung erfüllt ist und wo es das gelesen hat. Die Zahl entsteht daraus durch Rechnen. Deshalb kommt bei derselben Eingabe dieselbe Zahl heraus, und deshalb lässt sie sich einem Bewerber vorlegen.
Ohne Beleg keine Übereinstimmung
Ein Treffer, den das Modell nicht mit einer Stelle im Lebenslauf belegen kann, fällt heraus und wird nicht mitgezählt. Eine Übereinstimmung, auf die niemand zeigen kann, ist eine Vermutung.
Harte Anforderungen sind hart
Fehlt die Approbation, hilft kein guter Rest. Solche Anforderungen deckeln das Ergebnis, statt in einem Mittelwert zu verschwinden — sonst steht eine Bewerbung oben, die formal ausscheidet.
Kenntnisse werden verstanden, nicht verglichen
„Intensivpflege" erfüllt eine Anforderung nach „Pflege", und Berufsjahre werden aus den Zeiträumen gerechnet statt aus einer Selbsteinschätzung. Ein Zeichenkettenvergleich verwirft die halbe Bewerbermappe.
Jede Auswertung nennt ihr Modell
Modell, Modellversion, Prompt-Version und Region stehen in der Antwort und im Protokoll. Ein Ergebnis ohne diese Angaben lässt sich ein Jahr später nicht mehr verteidigen.
Was das nicht kann
Die Kenntnis-Systematik ist selbst gepflegt und nicht aus einem europäischen Standardverzeichnis übernommen — das steht auf der Roadmap. In seltenen Fachgebieten kennt Destiny deshalb weniger Verwandtschaften als ein Mensch vom Fach. Und ein Punktwert bleibt ein Vorschlag: die Entscheidung trifft eine Person, und das erzwingt das System.
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Dreißig Minuten, Ihre Fragen, keine Folien.
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